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  • Phase:
    Vorprojekt
    Dauer:
    1. Mai 2019 bis 30. Juni 2020 (geplanter Abschluss)
    Stand:
    22. Juli 2019 (Projekt läuft)
    Träger:
    Gemeinden Hergiswil bei Willisau, Luthern, Romoos, Sumiswald, Trub

Potentiale im Napfbergland nachhaltig nutzen

Fünf Gemeinden des Napf-Berglandes (Hergiswil bei Willisau, Luthern, Romoos, Sumiswald und Trub) erarbeiten eine gemeinsame und aufeinander abgestimmte Vorstellung zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung des Napfgebiets. Weiter wird definiert, mit welcher Struktur resp. mit welchen Abläufen die Umsetzung - zusammen mit der Regionalentwicklungs- und Tourismusorganisationen rund um den Napf - sichergestellt werden kann. Auf dieser Basis wird dann ein Hauptprojekt für die Startphase der Umsetzung formuliert.

IST-Situation – Wie war der Stand vor der Projektumsetzung?

Die fünf Gemeinden des Napf-Berglandes sind drei verschiedenen Regionalentwicklungsträgern und vier Tourismusorganisationen in zwei Kantonen (Bern und Luzern) zugehörig. Damit sind die Gemeinden mit ihren spezifischen Fragestellungen zur nachhaltigen Nutzung ihrer Potentiale weitgehend auf sich selber gestellt.

Projektidee – Was soll verbessert werden?

Durch eine strukturierte Zusammenarbeit der fünf Gemeinden sollen die Potentiale zur weiteren Entwicklung des Napf-Berlandes als Lebens- und Wirtschaftsraum erarbeitet, prioritäre Stossrichtungen und Umsetzungsmassnahmen bezeichnet und mit Unterstütztung durch die bestehenden Institutionen der Regionalentwicklung und des Tourismus umgesetzt werden.

Projektziele – Welche konkreten Ziele verfolgt das Projekt?

 

  • Die Gemeinden des Napf-Berglandes haben eine gemeinsame Vorstellung (Zielbild) zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung dieses Gebiets. 
  • Die Möglichkeiten, Grenzen und Stolpersteine, welche sich bei der Umsetzung der gemeinsamen Vorstellungen aufgrund der unterschiedlichen institutionellen Einbindung der 5 Trägergemeinden ergeben, sind auch allen involvierten Gemeinden und Institutionen des erweiterten Kreises bekannt und es ist vereinbart, wie damit umgegangen werden kann.
  • Es liegt ein mit allen Beteiligten abgesprochener und begründeter Vorschlag vor, wie in der Umsetzung der angestrebten Entwicklung mit der geschilderten Situation umgegangen werden kann (Abläufen, Strukturen, Verantwortlichkeiten, Finanzierung).
  • Die Ziele, Arbeitspakete, Perimeter, Meilensteine, Kosten und Finanzierung für ein Hauptprojekt zur Umsetzung der vorgeschlagenen Lösung sind bis Ende Mai 2020 in einem Projektantrag ausformuliert.

Projektstand – Was wurde erreicht?

Die fünf Trägergemeinden haben eine gemeinsame Vorstellung zur künftigen Entwicklung des Napf-Berglandes und der Bedeutung, welche dabei dem Tourismus zukommen soll, verständigt. Der erarbeitete "Konsens" wird nach der Sommerpause 2019 bei den Trägergemeinden, den Nachbargemeinden und weiteren involvierten Institutionen in die Vernehmlassung gehen.
Mit diesem ersten Schritt wird noch keine zusätzliche Wertschöpfung geschaffen, es ist aber eine der Voraussetzungen, um in der Umsetzung die Wertschöpfung in diesem Gebiet zu erhöhen.

Ausblick – Wie geht es weiter?

Wenn die gemeinsame Vorstellung zur künftigen Entwicklung des Napf-Berglandes konsolidiert und vereinbart ist, werden einerseits Prioritäten bez. Stossrichtungen und Umsetzungsmassnahmen festgelegt und andererseits die Strukturen und Abläufe definiert, mit welchen die Umsetzungsarbeit geleistet werden kann. Dies bildet dann die Grundlage für das Gesuch zum Hauptprojekt.
 

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